Vita

(c) Ute J. Krienke
Alexander Graeff, Dr. phil., Schriftsteller und Philosoph; arbeitet auch als Herausgeber, Kurator sowie Dozent für Ethik, Ästhetik und Pädagogik. Er studierte Wirtschafts-, Ingenieur-, Erziehungswissenschaften und Philosophie in Karlsruhe und Berlin. Promotion bei Heinz-Elmar Tenorth und Michael Parmentier über Wassily Kandinsky als Pädagoge.

Er veröffentlichte zahlreiche philosophische sowie belletristische Texte. Grundlage seiner philosophischen Arbeiten ist eine pluralistisch-konstruktivistische Weltauffassung; seine Themen sind meist deviante und marginalisierte Phänomene der Geschichts-, Religions- und Sozialwissenschaften.

Alexander Graeffs belletristische Arbeiten (Prosa, Lyrik) sind surreal. Er scheut sich nicht vor literarischen Mischformen und transdisziplinärem Arbeiten. So sind bisher zahlreiche Kooperationen mit bildenden Künstler*innen, Illustrator*innen und Musiker*innen entstanden. Seine wissenschaftlichen Studien sowie kuratorischen und publizistischen Aktivitäten suchen die Verbindung von Literatur, Kunst, Bildung und Philosophie. Alexander Graeff lebt in Berlin und Greifswald.





Forschungsschwerpunkte
  • Wassily Kandinsky
  • Ästhetische Bildung / Interkulturelle Kunstpädagogik 
  • Kreatives Schreiben als ästhetische Bildung / Poesiepädagogik 
  • Philosophie des Selbst (Aufwachsen, Identität) / Selbsterfahrung in der Erwachsenenbildung 
  • Neureligiöse und esoterische Strömungen in Kunst und Kultur vom späten 19. Jahrhundert bis heute
  • Systematik und Geschichte okkulten Denkens im Kontext kunst- und bildungstheoretischer Lesart
Würdigungen
  • Förderung der »Verwandlungswochen« durch das Bezirksamt Pankow von Berlin, Fachbereich Kunst und Kultur 2016
  • Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis 2014
  • Förderung der Lesereihe »Literatur in Weißensee« durch das Bezirksamt Pankow von Berlin, Fachbereich Kunst und Kultur 2014 
  • Gewinner des Essaywettbewerbs des Humboldt Forum Wirtschaft 2004 
  • Nominierung für den Alfred-Rademacher-Rhetorik-Preis 2004
 
Weitere Fotos
(c) Charlotte Werndt

(c) Literarische Gesellschaft Karlsruhe
 
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