25.08.2014

Reaktionen auf das Plädoyer für eine surreale Prosa und Lyrik

Im Signaturen-Magazin sind jüngst zwei Repliken auf mein Plädoyer für eine surreale Prosa und Lyrik erschienen:

1. Tobias Roth: 100 Franken  
»Denn die Anforderung und Anstrengung, die surreale Literatur an ihre Leser stellt, scheint mir den Anforderungen und Anstrengungen, die die Welt von ihren Bewohnern verlangt, ausgesprochen verwandt.«
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2. Jan Kuhlbrodt: Zur Realismusdebatte – an Stelle einer Erwiderung
»Die Verheißung und die Hoffnung, dass es ein Ensemble möglicher Welten gibt, ein Ensemble von Wirklichkeiten. Freiheit mithin. Und vielleicht ist genau das der Sinn eines jeden Buches: Nicht dass es gelesen wird, sondern dass es lesbar ist.«
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Ich danke Tobias Roth, Jan Kuhlbrodt sowie Kristian Kühn für seine Vermittlungstätigkeit recht herzlich!

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