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Moderation für Daniel Schreiber »Liebe! Ein Aufruf«

⚠️ UPDATE: Wegen des Extremwetters am Samstag und Sonntag wurde das Bücherfest abgesagt! ⚠️ Am 28. Juni 2026 um 13 Uhr darf ich im Rahmen des Berliner Bücherfestes auf dem Bebelplatz Daniel Schreiber moderieren. In seinem neuen Buch »Liebe! Ein Aufruf« fordert er eine Besinnung auf die Idee der Liebe als politische Kraft. Er fordert Gemeinschaft, Zusammenhalt und den Mut, sich einzumischen. Nach eher persönlicheren Essays wie »Nüchtern« oder »Zuhause« legt Daniel nun ein sehr politisches Werk vor. Ich freue mich auf die Moderation und die eine oder andere Frage, die die philosophischen Grundlagen seines Ansatzes herausfordern wird. Der Eintritt ist frei!  Alle Infos findet ihr auf www.berliner-buecherfest.de/daniel-schreiber-liebe-ein-aufruf

Juror für Anna Seghers Preis 2026

In diesem Jahr wurde ich als Juror für den deutschsprachigen Teil des Anna Seghers Preises 2026 berufen. Der Preis geht jeweils an eine*n Autor*in aus dem deutschen Sprachraum sowie Lateinamerika, dem Kulturraum von Anna Seghers’ Exil. Die Preisträger*innen sollen wie Anna Seghers den Wunsch haben, mit den Mitteln der Literatur zu einer gerechteren, menschlicheren Gesellschaft beizutragen. Der Preis ist mit je 12.500 € dotiert. Ich habe Sonja M. Schultz ausgewählt. Meine Kollegin Daniela Catrileo, die Jurorin für den lateinamerikanischen Teil, wählte Andrea Garcés aus. Zur Preisverleihung am 6. Juni 2026 um 19 Uhr in der Akademie der Künste (Pariser Platz 4, 10117 Berlin) werde ich eine Laudatio auf Sonja M. Schultz halten.  Alle Infos findet ihr hier www.adk.de/anna-seghers-preis

Utopische Dichtung der Gegenwart

Im Gans Verlag  ist dieser Tage eine Anthologie mit utopischer Gegenwartslyrik erschienen; wurde herausgegeben von Björn Hayer und versammelt viele großartige Kolleg*innen sowie meine Gedichte »Epische Sozialforschung«, »Image«, »Qualle der Inspiration« und »Verletzliche Menschen«. Im Nachwort schreibt Björn Hayer:  »[Utopie] kann als kritische Kraft verhärtete Traditionsmuster sprengen und dekonstruieren. Alexander Graeff führt dies hellsichtig etwa an Geschlechterrollen vor Augen. Bereits eine Worttrennung zum Zeilensprung eröffnet neue Perspektiven für ein Dazwischen: »Mein Zungenschlag ist bi- / lingual ich breche mit den Proben & / Problemen trage Transparente im Gehen : / deine Revolution für Ungenauigkeit hat / Zukunftswert ein Befreiungsschlag der / Signifikate Rollenwechsel«.« Das Buch kann bestellt werden auf www.gansverlag.de/hayer-utopie-anthologie-lyrik

Lesungstermine im Frühjahr

Neues Jahr, neue Vorhaben, neue Lesungstermine. Los geht’s im Frühjahr 2026: 15.2. 17 Uhr: Sonntagssalon von Michaela Maria Müller. Alle Infos & Anmeldung auf www.steady.page/michaela-maria-mueller 3.3. 19.30 Uhr: Niederrheinisches Literaturhaus Krefeld, Lesung & Gespräch zusammen mit Odile Kennel und Andrea Schmidt. Alle Infos auf www.nlh-krefeld.de 16.4. 19 Uhr: Forum Stadtpark Graz, Lesung & Gespräch mit Julia Knaß & Stefan Schmitzer. Alle Infos auf www.forumstadtpark.at/ver_s_treuen 27.4. 18.30 Uhr: Ein Abend mit dem Gans Verlag in der Lettrétage. Mit Sascha Kokot, Agnieszka Lessmann, Undine Materni, Ruth Habermehl u.v.m. Alle Infos auf  www.lettretage.de/gans-verlagsabend-mit-lyrik 27.5. 19.30 Uhr: »Tentakel & Blessuren«. Mit Hannah Schraven, Kevin Junk und Andrea Schmidt. Lyrikabend im Rahmen des Vorprogramms des Berliner Poesiefestivals 2026. Alle Infos auf www.hausfuerpoesie.org/neue-lyrik-von-hannah-schraven-alexander-graeff-kevin-junk 28.5. 19 Uhr: »...

Interview für die Zeitschrift »aktuell«

Am vergangenen Freitag ist die Zeitschrift des Regierenden Bürgermeisters »aktuell« Nr. 116 erschienen mit dem Schwerpunktthema Literarisches Berlin. Darin befindet sich u.a. das Interview über die Berliner Literaturszene, das ich »aktuell« gegeben habe und für mich eine gute Gelegenheit war, ein paar dringliche und kritische Worte über die ökonomische und politische Krise in Berlin loswerden zu können.  Die PDF der Ausgabe kann heruntergeladen werden auf www.berlin.de/aktuell/2025/dezember

20 Jahre Verlagshaus Berlin

»Zwei Jahrzehnte Lyrik, die hinterfragt und Haltung zeigt, die sich einmischt und neu erfindet.« So kündigt das Haus für Poesie  die Jubiläumslesung des Verlagshaus Berlin an. Denn mein Lyrikverlag wird 20! Ich bin immerhin 19 Jahre Autor in diesem Verlag, 10 Jahre mit Prosa, nach Profilschärfung dann nochmal 9 Jahre mit Lyrik. Das alles ist Anlass zum Feiern – mit einer langen Lesungsveranstaltung mit Max Czollek, Ricardo Domeneck, Carl-Christian Elze, Alisha Gamisch, Swantje Lichtenstein, Anna*Julian Mendlik, Martin Piekar, Lea Schneider, Ana Tcheishvili, mir und natürlich den Verleger*innen Andrea Schmidt, Tillmann Severin und Jo Frank. Am 28. November 2025 um 19:30 Uhr im Haus für Poesie (Knaackstr. 97, 10435 Berlin). Alle Infos & Tickets gibt es hier: www.hausfuerpoesie.org/poetisiert-euch-20-jahre-verlagshaus-berlin

Schreiben gegen die Norm(en)? #5

In diesem Jahr wird es wieder eine Ausgabe unserer Lesereihe »Schreiben gegen die Norm(en)?« geben, und zwar am 14. November 2025 im Tieranatomischen Theater auf dem Charité-Campus Nord (Philippstraße 13/Haus 3, 10115 Berlin). Möglich wird diese Ausgabe durch das Literaturhaus Berlin im Rahmen der »Li-Be für die Stadt«-Tour. In der nunmehr fünften Ausgabe geht es thematisch um Tier-Mensch-Begegnungen aus queerfeministischer und posthumanistischer Perspektive. Es lesen und diskutieren Maxi Obexer, Anna Maschik, Jennifer De Negri und I.V. Nuss. Die Moderation übernehmen Andrea Schmidt und Laura Untner, die mit mir zusammen das Kurator*innenteam von »Schreiben gegen die Norm(en)?« bilden. Tiere faszinieren und inspirieren, denn die Differenzen zwischen anderen Tieren und Menschen sind nicht so groß, wie wir es gelernt haben. Menschen und andere Tiere sind Teil einer symbiotischen Existenz, das das Zusammenleben mit Hunden, Katzen, Vögeln, Schweinen, Hühnern, Karpfen, Shrimps und Stechmüc...

Lesungstermine im Winter

Auch im Winter geht es weiter mit eigenen Lesungen aus meinen neuen Büchern »Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert« und »Das Spektrum erweitern« sowie meinem kuratorischen Herzensprojekt »Schreiben gegen die Norm(en)?«:  31.10. 19.30 Uhr: Jahresprogrammpräsentation des Verlagshaus Berlin im Ocelot Berlin mit Mikael Vogel, Anke Bastrop und mir. Tickets gibt es hier . 11.11. 18.30 Uhr: BiBerlin e.V. präsentiert: Verflochtene Erfahrungen: Bi+Sexualität und Nicht-Binärität. Lesung & Gespräch mit Alex M. Gastel und mir in der Buchhandlung Metis . Tickets gibt es hier . 14.11. 19.30 Uhr: Literaturhaus Berlin präsentiert: Schreiben gegen die Norm(en)? #5 mit Maxi Obexer, Anna Maschik, Jennifer de Negri und I.V. Nuss im Tieranatomischen Theater . Tickets gibt es hier . 28.11. 19.30 Uhr: 20 Jahre Verlagshaus Berlin: Jubiläumsfeier und -lesung mit allen Autor*innen des Verlags im Haus für Poesie . Tickets gibt es hier .

Lesungstermine im Sommer

Im Sommer lese ich noch ein paar mal aus meinen neuen Büchern »Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert« (#revolution) und »Das Spektrum erweitern« (#spektrum). Und zwar hier: 7.6. 18 Uhr: »Lesungen im Grünen« im Rahmen des  Poesiefestivals  im silent green (Gerichtstraße 35, 13347 Berlin); #revolution 12.6. 20:30 Uhr: Zusammen mit Alex M. Gastel, Jenaba Samura, Kevin Junk, Joris Kern & Jim Baker vom Querverlag (Moderation) im Buchladen Eisenherz ; #spektrum 29.6. 16 Uhr: »Lyrik im Treibhaus« – Poesie zwischen Auflösung und Aufbruch im Rahmen des Berliner Bücherfests ( Bebelplatz, 10117 Berlin ) ; zusammen mit Kevin Junk, Hannah Schraven & Andrea Schmidt (Moderation); #revolution 5.7. 17.30 Uhr: »Kleine Verlage am großen Wannsee« im Literarischen Colloquium Berlin (Am Sandwerder 5, 14109 Berlin); #revolution

Revolution in Berlin


Am 30. Mai 2025 um 19.30 Uhr präsentiere ich meinen neuen Gedichtband »Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert« in Berlin, und zwar in der Buchhandlung Montag (Pappelallee 25, 10437 Berlin). Gemeinsam mit meiner Freundin und Verlegerin Andrea Schmidt vom Verlagshaus Berlin spreche ich über tentakuläre Lyrik und Gestaltung sowie über Potentiale einer nonbinären, ozeanischen Wirklichkeit.

 Weitere Infos auf www.literaturport.de/veranstaltungen/termine/deine-revolution-fuer-ungenauigkeit-hat-zukunftswert

Lesungstermine auf und im Rahmen der Leipziger Buchmesse

Mit meinen beiden neuen Bänden Das Spektrum erweitern und Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert bin ich in diesem Jahr mit einer Lesung auf der Leipziger Buchmesse (27.–30.3.) sowie mit einigen anderen Lesungen abends in der Stadt zugange. Vielleicht sehen wir uns? 26.3. 21:00 Uhr Lyrikbuchhandlung in der Galerie KUB (Kantstraße 18, 04275 Leipzig) 27.3. 10:30 Uhr Leipziger Buchmesse , Leseinsel Halle 5 (Messe-Allee 1, 04356 Leipzig) 27.3. 22:00 Uhr L.Drei – Lange Leipziger Lesenacht in der Moritzbastei (Kurt-Masur-Platz 1, 04109 Leipzig); zusammen mit Tillmann Severin; MDR Kultur kündigt an! 28.3. 19:00 Uhr Queer Topics im Pöge-Haus (Hedwigstraße 20, 04315 Leipzig); zusammen mit Alex M. Gastel und Jenaba Samura

Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert

»Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert« ist erschienen – mein zweiter Lyrikband, in dem ich nach einer poetischen und verbindenden Sprache für die klima-, körper- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Gegenwart suche. Der Titel ist Programm, und doch ist diese Revolution keine Bilderstürmerei, sie ist ein sanftes Bevölkern der Gegenwart mit Bildern, die sich anschmiegen wie das Farbspiel des Oktopus an seine Umgebung. Das Buch erscheint zur Leipziger Buchmesse, in deren Rahmen ich auch Ende März einige Lesungen haben werde in Leipzig. Bestellen könnt ihr den Band auf www.verlagshaus-berlin.de/deine-revolution-fuer-ungenauigkeit-hat-zukunftswert/

Warum wir über Bisexualität reden müssen

»Stehst du jetzt auf Frauen oder auf Männer?« Die Frage höre ich seit meiner Jugend. Sie ist systemisch, suggestiv, sie will mich – degradierend oder wohlwollend gemeint – zu einem Entweder-oder drängen. Es wurde Zeit, dass ich mal darüber geschrieben habe, und zwar in meinem neuen Essay »Das Spektrum erweitern. Warum wir über Bisexualität reden müssen«, der jüngst im Querverlag erschienen ist. Auch, weil: Bisexualität gehört zu den am meisten mit Vorurteilen und Mythen belasteten sexuellen Orientierungen. Durch das Diktat der Monosexualität haben es Bisexuelle in der Mehrheitsgesellschaft ebenso wie in der queeren Community oft schwerer als andere Queers, respektiert zu werden. Bestellen könnt ihr das kleine Heft zu einem sehr fairen Preis von nur 8 Euro auf www.querverlag.de/das-spektrum-erweitern

Welchen Feminismus wollen wir? Ein Gespräch mit Gertraud Klemm und Alexander Graeff

Frédéric Valin hat die österreichische Schriftstellerin Gertraud Klemm und mich über Feminismus interviewt. Es ging darum, einmal abseits der so beliebten Frontbildung zwischen second und third wave feminism zu sehen, was an Gemeinsamkeiten noch vorhanden ist. Unsere Überzeugungen stimmen nicht immer überein, aber wir haben geredet – das ist dieser Tage schon so viel.  Das Interview könnt ihr lesen auf www.nd-aktuell.de/emanzipation-feminismus-zurueck-auf-die-alten-baustellen.html

Vortrag im Rahmen der Dialogperspektiven Decade Edition 2024

Am 6. November 2024 um 20 Uhr lese und spreche erneut über mein »Tentakel ausbilden«-Konzept. Diesmal geht’s nicht um Oktopoden oder Schwämme, sondern um Quallen, zu denen ich seit letztem Jahr arbeite. Lesung & Gespräch findet im Rahmen der Jubiläumskonferenz der Dialogperspektiven im bUm – Raum für solidarisches Miteinander (Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin) statt und so geht die Ankündigung: »In Zeiten sich zuspitzender Polykrisen in Europa, von gesellschaftlicher Polarisierung bis hin zu ökologischen Katastrophen, fordert Alexander Graeff neue Erzählweisen und Handlungsansätze. Inspiriert von Lebensformen wie Oktopoden und Quallen, hinterfragt er traditionelle, dualistische Weltanschauungen. Er lädt dazu ein, neue relationale Verbindungen zu schaffen, um den Herausforderungen unserer Zeit sensibler und kreativer zu begegnen.« Weitere Infos & Registrierung auf www.dialogueperspectives.org/dp-events/dialogueperspectives-decade-edition-2024/

Vortrag zur Eröffnung der Summer School Südtirol

Ein großer Pool der Inspiration für Erzählungen sind Erzählungen über nicht-menschliches Leben. Beim Blick auf andere Spezies können wir erfahren, dass wir selbst relationale Wesen und aufeinander angewiesen sind. Wir teilen uns nicht nur den Planeten, wir teilen auch Diskurse und Materie. In meinem Vortrag im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung von Maxi Obexers Summer School Südtirol am 25. August auf Schloss Velthurns stelle ich mein »Tentakel ausbilden«-Konzept vor, in dem ich ja den Queer-Begriff poetisch und essayistisch ausweite und mich von Oktopoden, Quallen und Schwämmen inspirieren lasse. Die Summer School setzt sich jedes Jahr ein queerfeministisches Thema, in diesem Jahr geht es um »Geschlechter werden & wieder loswerden«. Alle Infos zum Eröffnungsprogramm und zu den einzelnen Workshops findet ihr auf www.summerschoolsuedtirol.eu/2024

Beitrag zur Mario Wirz Tagung

Ich habe mich das letzte halbe Jahr intensiv mit Mario Wirz und seinem Werk befasst. Vor allem seine autofiktionalen Essays und Prosaminiaturen über männliche Geschlechternormen, den Terror der Normalität, internalisierte Körperfeindlichkeit, Sprachlosigkeit und AIDS als Metapher für Verlust und Trauer haben mich begeistert. Für die nun anstehende Mario Wirz Tagung im Literaturforum im Brecht-Haus habe ich ein Essay geschrieben über die Aktualität von Marios Werk, den ich am 29. Mai um 14:15 Uhr lesen werde. Ich bin auch sehr gespannt auf den Beitrag meines geschätzten Kollegen Mátyás Dunajcsik, der über Klischees und Authentizität in queeren Biografien geschrieben hat. Alle Infos findet ihr auf www.lfbrecht.de/mario-wirz-ein-dichter-in-der-grossstadt

Eine unwahrscheinliche Existenz

Große Freude und Ehre, dass ich im Rahmen des Benefizprojekts von Slata Roschal und Alexander Estis am 20. April auf dem Theaterschiff Heilbronn lesen darf. Sämtliche Einnahmen und Erlöse der Lesungen gehen zugunsten des Freundschaftsverbandes The Parents Circle , der sowohl aus palästinensischen als auch israelischen Angehörigen besteht, die im Nahostkonflikt ein Familienmitglied verloren haben. Der Verein setzt sich für ein Ende des Blutvergießens ein.

 Ticket-VVK und alle Infos findet ihr hier: www.theaterschiff-heilbronn.com/eine-unwahrscheinliche-existenz

Wir sind diese Körper. »Trauer« & »Queer« im Dialog

Queere Kulturen sind ohne Trauer nicht zu denken, ähnlich wie Pride nur vor dem Hintergrund von Shame Sinn ergibt. Am 13. März spreche ich mit Jo Frank über diese Verquickungen, die zwar nicht unbedingt unsere Biografien, aber doch unser Schreiben über Biografie und unsere in der Edition Poeticon erschienenen Essays »Trauer« und »Queer« zusammenbringen. Moderiert wird der Abend von Andrea Schmidt und stattfinden tut alles in der großartigen Buchhandlung Montag . Weitere Infos findet ihr auf www.literaturport.de/veranstaltungen/wir-sind-diese-koerper

Das Ende des Roman­tik­dik­tats

Große Freude und Ehre: Am 2. Februar 2024 darf ich auf der BrotfabrikBühne mit der Soziologin Andrea Newerla ein Gespräch führen über einige meiner Herzensangelegenheit; nämlich über neue Wege der Inti­mi­tät, über die Bedeu­tung der Freund­schaft für zukünf­ti­ge, polyamore Ver­ant­wor­tungs­ge­mein­schaf­ten und Wahl­fa­mi­li­en, über die kul­tu­rel­len und sozia­len Hin­ter­grün­de der roman­ti­schen Zwei­er­be­zie­hung – und auch dar­über, wes­halb es so schwer ist, sich die­ser hart­nä­ckigs­ten aller sozia­len Nor­men zu ent­le­di­gen. Andrea Newerla stellt am 2.2. um 19.30 Uhr ihr 2023 erschienenes Buch »Das Ende des Roman­tik­dik­tats. War­um wir Nähe, Bezie­hun­gen und Lie­be neu den­ken soll­ten« vor, liest daraus, dann reden wir. Weitere Infos und Tickets gibt's auf www.brotfabrik-berlin.de/events/das-ende-des-romantikdiktats-lesung-gespraech-mit-andrea-newerla